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Schulalltag
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                        Grundsätze der Leistungsbewertung

                                                  (Auszug)

 

   Ziel:

    Zusammenstellung der an der Schule getroffenen Festlegungen zur  
     Leistungsbewertung

 

 

   Gesetzliche Grundlagen:

     - VV Leistungsbewertung vom 21.07.2011

     - Sekundarstufe I – VO

     - Nachteilsausgleich RS 12/09

     - VV LRS vom 14. Mai 2008

 

   Festlegungen:

          1.  Grundsätze: Die hier getroffenen Festlegungen sind für alle an der Schule
     unterrichtenden Lehrer verbindlich!

            Bei Gruppenarbeiten soll der individuelle Leistungsanteil den Schülern zugeordnet
    werden können. Bei Leistungsverweigerung, Täuschungsversuchen oder
    unentschuldigtem Fehlen, entscheidet der Lehrer,

            ob und in welchem Umfang die Leistung bewertet bzw. nachgearbeitet wird oder ob
    die Note "ungenügend" erteilt wird!

 

 

2.   In allen Fächern gelten auf Beschluss der Fachkonferenzen vom 27. August 2009 und der Schulkonferenz vom 26.01.10      folgende Prozentsätze für die Zensierung in allen Fächern
  Note 1          96% - 100%
  Note 2          80% - 95%
  Note 3          60% - 79%
  Note 4          45% - 59%
  Note 5          16% - 44%
  Note 6            0% - 15%

 

3.  Die Wichtung der schriftlichen Leistungen, d.h. der Anteil an der Jahresnote beträgt in
   Mathematik             50%
   Deutsch                  50%
   Englisch                  50%
   Französisch             50%
   Naturwissenschaft    50%
   WAT                      1:2 (Praxis: Theorie)

 

4.  Anzahl der schriftlichen Leistungskontrollen (Klassenarbeiten)/Projekte:

Fach/Klasse

7

8

9

10

Mathematik

4

4

4

3

Deutsch

4

4

4

3

Englisch

4

4

3

3

WPI Französisch

4

4

3

3

WPI Natur

2

2

2

2

WPI WAT

-

-

2

2

             Klassenarbeiten werden auf Beschluss der EV mit einem Notenspiegel versehen.

             Der Fachlehrer entscheidet, ob die schr. Leistungskontrolle zur Kenntnisnahme ausgeteilt werden oder
            die Note ins HA-
            Heft eingetragen wird  und die Arbeit in der Schule eingesehen werden kann. 
            Auf Wunsch der Eltern ist die Arbeit auszuhändigen!

 

 

 

5.  Besonderheiten bei der Leistungsbewertung für einzelne Fächer

Sport:           gleichberechtigte Teilnoten in Leichtathletik, Handball, Volleyball, Geräteturnen,  
   Fußball (Jungen) die Noten 5 und 6 werden nur bei Leistungsverweigerung erteilt

Englisch:       der kommunikative Aspekt steht im Vordergrund bei der Bewertung

Mathematik:  Die Noten für Mathe-Praxislernen in Klasse 9 sind Bestandteil der
   mündlichen Mathe-Noten

Deutsch:       Die Noten für Deutsch-Praxislernen gehen in die WAT-Note ein, da es sich z.B. um 
  Noten für Bewerbungsschreiben handelt, die dem Inhalt des WAT- Curriculums  
  entsprechen.

 

6.  Fächerverbindender Unterricht (Projekt)
In jedem Schuljahr wird an 2 Tagen Projektunterricht in fächerverbindender Form durchgeführt.
 Dabei werden in den Jahrgangsstufen Themen folgender Fächer behandelt:

  Klasse 7:   Gemeinsam leben (PB, D, Ku, LER)     
  Klasse 8:   Berufe (Sp, WAT)
  Klasse 9:   Naturwissenschaften-Luft (Ma, Ph,  Ch und Bio)
  Klasse 10: Zehdenick (Eng, Geo, Ge)

 In jeder Klassenstufe werden Noten für die Leistungen in den entsprechenden Fächern erteilt.

 

7.  Facharbeiten
Jeder Schüler der 9. Klasse schreibt eine Facharbeit. Schüler, die nach dem Rahmenlehrplan der
 allgemeinen Förderschule unterrichtet werden, schreiben auf freiwilliger Basis eine Facharbeit mit
 besonderer Unterstützung und Hilfestellung.
Die Note der Facharbeit wird mit 30% der Jahresnote des Faches, in dem sie geschrieben wird, gewichtet.

Die Note der Facharbeit setzt sich aus folgenden Teilnoten zusammen:
2/3 Facharbeit davon 60% Inhalt, 20% Form und 20% Darstellung und methodische Durchführung)
1/3 Verteidigung davon 60% Reflexion des Inhaltes der Arbeit und 40% Vortragsweise

Die Bewertung erfolgt nach der 15 Punkte Skala der Gesamtschule (Klassenunterricht)

 

8.  Hausaufgaben
Der Anteil der Noten für Hausaufgaben sollten unter 20% aller Noten liegen. Hausaufgaben sind in
 der Regel nur dann zu bewerten, wenn glaubwürdig ist, dass die Leistungen vom zu bewertenden
 Schüler erbracht wurde.

 

9.  Nachteilsausgleich (RS 12/09)
Für chronisch- oder langzeiterkrankte Schüler, deren Leistungsfähigkeit eingeschränkt ist,
darf kein Nachteil entstehen. Sie haben bei Klassenarbeiten und Prüfungen Anspruch auf Nachteilsausgleich.
 Dazu zählen auch Schüler mit psychischen Erkrankungen, z.B. Schulphobie oder Depressionen.
 Die Maßstäbe der Leistungsbewertung bleiben gleich. Der Nachteilsausgleich sollte so sein, dass
 er vorhandene Beeinträchtigungen kompensiert!
Nachteilsausgleich:

a) Veränderung des zeitlichen und räumlichen Rahmens
b) Verwendungen technischer Hilfsmittel
c) mündliche statt schriftliche Leistungsnachweise
d) schriftliche statt mündliche Leistungsnachweise
e) individuelle Leistungsfeststellung in der Einzelsituation

 

10. Arbeit mit Schülern mit Lese-Rechtschreibschwierigkeiten
(VV über die Förderung von Schülern/Schülerinnen mit besonderer Schwierigkeit im Lesen und Rechtschreiben

     (Dezember 2006,  letzte Änderung 2008))

1.  Schüler, die bereits diagnostiziert sind
     teilweise (wenn Antrag der Eltern vorliegt) Freistellung von der Rechtschreibbewertung in
     Deutsch und Englisch, Gewährung eines Nachteilsausgleiches durch
          1. Ausweitung der Arbeitszeit
          2. Nutzung methodisch-didaktischer Hilfen,
             stärkere Gewichtung mündlicher Leistungen (besonders in der Fremdsprache)

2.  Schüler, die noch nicht diagnostiziert sind
     auf Antrag der Eltern Erstdiagnostik durch Lehrer der Schule, Bestätigung der
     Diagnose durch Schulpsychologen,
     bei positiver Diagnose Information an Klassenkonferenz und Arbeit mit dem
     Nachteilsausgleich
    Problem: keine spezielle Förderstunden möglich, obwohl unbedingt nötig

 

11. gemeinsamer Unterricht
Für jeden Schüler im gemeinsamen Unterricht (Integrationsschüler) ist ein Förderplan vom
Klassenleiter in Zusammenarbeit mit   den Fachlehrern (Hauptfächer) zu erstellen. Das
Anforderungsniveau und die notwendigen Unterstützungen zum Nachteilsausgleich sind
individuell festzulegen.
Die Bewertung der Leistungen für Schüler mit dem Förderschwerpunkt Lernen erfolgt auf der
Grundlage der Festlegungen des Rahmenplans der allgemeine Förderschule.
Schüler, die nach dem Rahmenlehrplan der allgemeinen Förderschule unterrichtet werden,
rücken im Normalfall auf
Schüler, die nach dem Rahmenlehrplan der allgemeinen Förderschule unterrichtet werden,
erhalten den Abschluss der Allgemeinen Förderschule. Beim Vorliegen besonderer Leistungen
kann die einfache Berufsbildungsreife vergeben werden.
Der Klassenleiter beantragt alle 2 Jahre einen Förderausschuss zur Feststellung des weiteren
Förderbedarfs.
Schüler im gemeinsamen Unterricht nehmen in der Regel am Unterricht der Klasse teil.
Die Schulleitung entscheidet über die Verwendung/Aufteilung der zusätzlichen Stunden
für den gemeinsamen Unterricht.

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